Automatikuhren

Automatikuhren

Automatikuhren sind im eigentlichen Sinn mechanische Uhren, die sich am Handgelenk automatisch aufziehen. Dabei sind diese Armbanduhren sowohl für Damen und Herren sehr präzise Zeitmesser, die das unverkennbare Geräusch von Uhren von sich geben. Dieses Tick-Tack ist der Herzschlag eine jeden Uhr.

Invicta Herren-Armbanduhr XL Automatik EdelstahlUhren gibt es schon seit der Renaissance, wobei es sich hierbei um mechanische Uhren handelte und nur als Taschenuhren. Araham- Louis Perrelet entwickelte im Jahr 1770 die erste Automatikuhr. Erst 105 Jahre später konnte die Firma Leroy eine Armbanduhr, die mit einem Automatikwerk versehen war. Diese wurde von so namhaften Herstellern wie Breguet, Jaeger Le Coultre oder auch Audemars Piguet als Grundlage für ihre innovativen Weiterentwicklungen und damit verbunden Verbesserungen genommen.

Mittlerweile sind solche Automatikuhren bei Uhrenkennern zu wahren Liebhaberstücken geworden und daher besonders beliebt. Dabei wird gerne zu Luxusmarken gegriffen, allerdings gibt es mittlerweile auch günstigere Alternativen. Hierbei richten sich sowohl Royal London wie auch Tissot an alle Liebhaber von Uhren mit Mechanikwerken, die solche Uhren noch zu schätzen wissen. Dabei werden diese Uhren im mittleren Preissegment angeboten.

Funktionsweise von Automatikuhren

Bei Automatikuhren handelt es sich um mechanische Uhren, wobei diese über ein doch kompliziertes Räderfederwerk angetrieben werden. Hierbei geben die sogenannte Unruh und der Unruhreif und die Unruhspirale den Takt an. Über die Genauigkeit der Uhr bestimmt die präzise Verarbeitung aller dafür benötigten Bauteile. Dabei reicht die Bewegung des Armes um die Unruh mit der notwendigen Energie zu versorgen. Dabei müssen keine bestimmten Bewegungen vorgenommen werden, sondern es genügen die normalen täglichen Bewegungen. Diese werden dann genutzt, um die Automatikuhr aufzuziehen. Der Vorteil hier ist, es muss niemals eine Batterie gewechselt werden, denn die Uhr zieht sich täglich neu auf. Selbstverständlich auch, ohne diese täglich aufzuziehen.

Automatikuhren und ihre Vorteile

Das Uhrwerk ist das Herzstück von jeder Uhr. Diese gewährleistet die Funktionalität damit die Zeit richtig gemessen werden kann und treibt die Uhr an. Dabei unterscheiden Uhrliebhaber und Uhrmacher zwischen Quarzwerken, automatischen und mechanischen Uhrwerken. Dabei hat jedes so eine Vor- und Nachteile, wonach der Uhrenträger dann auch entscheiden kann und welches Uhrwerk dann in Frage kommt. Dabei sind die Vorteile der Automatikuhren auch heute nicht von der Hand zuweisen.

Dabei ist der größte Vorteil der, das eine Automatikuhr keine Batterie benötigt, was dann auch gut für die Umwelt ist. Durch das automatische Aufzugsystem lädt sich die Uhr alleine durch das Tragen am Handgelenk.

Dabei wird ein Rotor alleine durch die Armbewegungen angetrieben und die Feder im Uhrwerk automatisch und ganz selbstständig aufzieht. Das Prinzip ist das gleiche wie zum Beispiel bei einer Taschenuhr, nur das diese noch mechanisch aufgezogen werden muss.

Natürlich ist der größte Vorteil der, das hier das Aufziehen von Hand entfällt. Dafür muss die Uhr allerdings täglich getragen werden, damit der Rotor in Bewegung bleibt. So läuft das Uhrwerk ohne Unterbrechung. Doch wie bei allen Uhren, die ein solches Uhrwerk haben, kann es zu Abweichungen kommen. Daher sollten auch Automatikuhren in gewissen Abständen nachgestellt werden. Selbst wenn die Uhr einmal nicht getragen werden sollte, kann diese bis zu 45 Stunden weiterlaufen.

Ein weiterer Vorteil die lange Haltbarkeit

Genau das zeichnet Automatikuhren aus, wobei diese bei guter Pflege des Uhrwerkes ein Leben lang halten kann. Daher wissen auch Uhrenliebhaber Uhrwerke, die in Handarbeit hergestellt wurden. Denn hier ist die Mechanik ein wahres Meisterwerk der Uhrmacherkunst, das zudem noch ganz bequem am Handgelenk getragen werden kann. Sollte das Uhrwerk einmal defekt sein, kann dieses ohne Probleme und Elektronik repariert werden.

Automatikuhren Tipps zur Pflege

Sollte die Uhr eine Datumsanzeige besitzen, sollte zwischen 22 Uhr am Abend und 4 Uhr morgens keine Verstellung vorgenommen werden. Die Stoppfunktion sollte nur bei aufgezogenen Uhren benutzt werden. So können Beschädigungen an der Uhr vermieden werden. Denn so halten diese ein Leben lang, was bei den modernen Uhren mit Batterie nicht der Fall ist. Immer die korrekte Zeit, ganz ohne die Uhr mechanisch aufzuziehen oder Batteriewechsel. Daher sind diese Uhren auch heute noch so beliebt und werden gerne gekauft.